
Ein Anfang ist gemacht
Der DRB ist im Vergleich zum DBB mit knapp 1,3 mio Mitgliedern ein kleiner Verband. Umso wichtiger für uns, den Kontakt zwischen den beiden Verbänden zu pflegen und zu fördern.
Zu diesem Zwecke traf sich der Landesvorsitzende des DBB-NRW, Ralf Eisenhöfer, mit dem Landesvorsitzenden des DRB-NRW, Jens Gnisa, in Düsseldorf. Begleitet wurde Gnisa von der stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Brigitte Kamphausen, und dem Duisburger Bezirksgruppenvorsitzenden, Jochen Hartmann.
Schnell war man sich darin einig, dass die Besoldungs – und Versorgungslage der Beamten und Richter in NRW das zentrale Thema der Auseinandersetzung mit der Landesregierung bleiben wird. Hierzu wurde eine enge Zusammenarbeit dem Grunde nach vereinbart. Als „unzureichend“ wurde die vorgesehene Einmalzahlung in Höhe von 350€ angesehen. „Seit 2004 haben wir keine angemessene Gehaltserhöhung mehr bekommen. Das werden wir nicht mehr länger kampflos hinnehmen“, kündigte Jens Gnisa im Rahmen des Gespräches an.
Beide Verbände vereinbarten, sich künftig noch intensiver austauschen und absprechen zu wollen. Ein Anfang ist jedenfalls gemacht,