60 Jahre Tag der Menschenrechte

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Am 10. Dezember 2008 wird weltweit der Tag der Menschenrechte begangen.

Er ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die UN-Generalversammlung in New York verabschiedet worden ist.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International nehmen den Tag zum Anlass, die Menschenrechtssituation weltweit kritisch zu betrachten und auf Missstände hinzuweisen. Darüber hinaus verleiht die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ an diesem Tag jährlich den Sacharow-Preis.

Den Bund der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen  hat dieses Ereignis bewogen, seinen seit dem Jahre 2004 vergebenen Menschenrechtspreis (Martin-Gauger-Preis) ebenfalls an diesem Tag zu verleihen. Der nordrhein-westfälische Preis ist nicht zu verwechseln mit dem Menschenrechtspreis des Deutschen Richterbundes Berlin für besonders engagierte Richter, Staats- und Rechtsanwälte in der ganzen Welt. Denn in NRW wird der Preis in einem Wettbewerb an Schulen vergeben, die sich in besonderem Maße mit den Menschenrechten befasst haben. Der DRB - NRW -  gibt dazu für den Wettbewerb ein Thema vor, so dieses Jahr das Thema „Jugendgewalt “.

Nähere Informationen finden Sie auf der eigenen Website des Preises unter "www-martin-gauger-preis.de.